Nostalgie im Café Cinema

Wer sich für Film und Kino begeistert, sollte sich das Café Cinema in Berlin-Mitte nicht entgehen lassen. Es befindet sich in der Rosenthaler Straße 39 in der Nähe der Hackeschen Höfe. Die Wände des kleinen Lokals sind mit alten Filmplakaten tapeziert und an der Decke hängen große Filmscheinwerfer. Im Sommer kann man draußen im Biergarten sitzen und die mit Graffiti-Kunst besprühten Wände bewundern. Das nostalgische Flair ist also einzigartig. Hier treffen sich Studierende, Künstler und Kreative auf einen Kaffee oder ein, zwei, drei Bier.

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Eine Bar für böse Buben

Wer gezielt dieses Lokal besucht, der outet sich als „böser Bube“. In Berlin Mitte steht sie, die „Böse Buben Bar„, die eigentlich keine Bar sondern ein kleines Café ist. Sie lockt mit günstigem Frühstück um 5,50 Euro, zahlreichen Regalen voller Bücher und guter Küche das Berliner Künstlervolk an. Das „charaktervolle“ Personal serviert für den Durst frisch gezapftes Bier sowie Latte Macchiato und für den Hunger Gerichte wie Chili con carne, Omas Kartoffelsuppe und russischen Zopfkuchen.

Die Böse Buben Bar: Hier treffen sich Unternehmer, Künstler, Juristen, Journalisten und Studenten.

Böse Buben Bar: Hier treffen sich Unternehmer, Künstler, Juristen, Journalisten und Studenten.

Der Name der Bösen Buben Bar soll vom Liedermacher Reinhard Lakomy stammen. In seinem Lied „Heute bin ich allein“ sang er: „…abends gehen wir alle in die Böse Buben Bar und dann bestellen wir uns ein riesengroßes Faß…“. Fazit: Einen Besuch ist das Lokal wert – alleine schon wegen der historischen Marienstraße, in der beispielsweise der Komponist Jean Sibelius oder der Maler Adolph Menzel gelebt haben. Und natürlich wegen des Fotos unter dem „Bösen Buben Bar“-Schild!!!

Gemütliches Sitzen in der Marienstraße. Ganz in der Nähe soll Angela Merkel wohnen.

Gemütliches Sitzen in der Marienstraße. Ganz in der Nähe soll Angela Merkel wohnen.

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Ein Franzose in Berlin

In der Auguststraße versteckt sich ein französisches Restaurant mit dem Namen „Nord Sud“. Darin bietet Monsieur Jean-Claude täglich drei verschiedene dreigängige Menüs an. Wer will, kann auf Französisch bestellen – dabei riskiert man aber eine längere Unterhaltung mit dem charmanten Chef. Das Essen schmeckt mehr als herrlich, der Preis bleibt unter zehn Euro. Fazit: Wer französische Küche schätzt und keine dicke Geldbörse hat, kann hier edel und fein essen gehen. Fantastique!

Die Einrichtung des Restaurants ist schlicht, aber sehr freundlich.

Holz- und Biergarnituren: Die Einrichtung des Restaurants ist schlicht, aber sehr freundlich.

Dank offener Küche kann man dem Koch beim Zubereiten der Speisen zusehen.

Dank offener Küche kann man dem Koch beim Zubereiten der Speisen zusehen.

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Biergenuss in Berlin-Mitte

Die W. Prassnik-Gaststätte in der Berliner Torstraße ist bekannt für ihr selbstgebrautes und unfiltriertes Bier. Dieses sollte man auf jeden Fall kosten. Dazu lädt nicht nur das gemütlich-urige Holzmobiliar ein, sondern auch der faire Preis. 0,33 Liter Bier kommen hier auf sagenhaft günstige zwei Euro. Ein Geschmackserlebnis für Bierliebhaber! 🙂

Unfiltriertes Bier im W. Prassnik.

Unfiltriertes Bier im W. Prassnik.

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Sportkneipe für Nachtaktive

Viel Sport und viel trinken soll gesund sein – das Schmittz in der Gormannstraße in Berlin verbindet daher beide Aktivitäten. Das Highlight der Bar ist der große Tischtennistisch, auf dem die Gäste (hauptsächlich Studenten) allabendlich ihre Matchs austragen. Meistens wird jedoch nicht zu zweit oder zu viert, sondern zu zehnt oder mehr gespielt. Wer gerade nicht an der Reihe ist, trinkt günstiges Bier oder Cocktails um vier Euro. Auch Dartspielen ist im Schmitz möglich – Pfeile und Tischtennisschläger kann man bei der Bar ausborgen.

Das Schmittz macht Lust auf Sport.

Das Schmittz macht Lust auf Sport.

Hier gibt es Cocktails für Nachtaktive.

Nachtaktive sind hier gern gesehen.

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Steakparadies im Zentrum Berlins

Wer auf Sightseeing-Tour ist und nach dem Brandenburger Tor und dem Reichstag gemütlich etwas essen gehen möchte, der ist im Tex-Mex gut aufgehoben. Der Kellner ist extrem freundlich, ein großes Steak mit Pommes, scharfen Ketchup und Gemüse kostet weniger als zehn Euro. Das Lokal hat einen Schanigarten und ist innen freundlich eingerichtet. Die Wände sind bunt bemalt, über der Bar hängen dutzende Geldscheine und die Toilleten sind sauber. Fazit: Eine gemütliches Restaurant im Zentrum Berlins mit günstigen Preisen und sehr gutem Essen. Was will man mehr?

Tipp für Touris: Die Tex-Mex Cantina im Stadtbahnbogen Friedrichstraße.

Tipp für Touris: Die Tex-Mex Cantina im Stadtbahnbogen Friedrichstraße.

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Kultbeisel mit Berliner Küche

Das Gambrinus in der Berlin Mitte ist eine Kneipe mit Tradition. An den Wänden hängen dutzende Fotos und Zeitungsartikel. Auch in der Speisekarte ist die langjährige Geschichte (seit 1896) des Lokals dokumentiert. Die Speisen sind günstig, schmecken aber leider auch so. Sowohl die gekostete Currywurst (3 Euro) als auch die Riesenbulette mit Zwiebel (3,50 Euro) schmeckten, als wären sie am Vortag übrig geblieben und neu aufgewärmt worden. Highlights der Bar sind neben der Dekoration die sympathischen Gäste – viele Berliner Originale, die ihr tägliches Bier mit einem Stamperl Schnaps bestellen und sich gegenseitig Alltagsgeschichten erzählen.

Die Bar im Gambrinus lädt zum Verweilen ein.

Die Bar im Gambrinus lädt zum Verweilen ein.

An den Wänden hängen zahlreiche Fotos und Zeitungsausschnitte.

An den Wänden hängen zahlreiche Blechschilder, Fotos und Zeitungsausschnitte.

Wer das Gambrinus nicht kennt, geht wahrscheinlich vorbei.

Wer das Gambrinus nicht kennt, geht wahrscheinlich vorbei.

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