7 Fun Facts über den Zoo Schönbrunn

Aus dem Bildband „Erlebnis Zoo“

1. Als Napoleon 1805 in Wien einmarschiert ist, hat er ein Riesenkänguru als Kriegsbeute aus dem Zoo Schönbrunn nach Paris bringen lassen.
2. Ein Indianerstamm aus Nordamerika hat dem Tiergarten 1992 ein Bison geschenkt.
3. Anfangs war der Tiergarten der kaiserlichen Familie und adeligen Gästen vorbehalten. Ab 1778 durften ihn an Sonntagen auch alle „anständig gekleideten Personen“ besuchen.
4. Kaiser Franz Stephan von Lothringen wollte keine fleischfressenden Tiere im Zoo haben – wegen der Geruchsbelästigung.
5. Die ersten Junglöwen in Schönbrunn sind von Hunden gesäugt worden.
6. Die Schönbrunner Gibbons (Affen) „fliegen“ bis zu zwölf Meter weit und singen so laut, dass man es auch außerhalb des Zoos hört.
7. Im Regenwaldhaus wurde eine neue Schneckenart entdeckt. Und weil der Tiergartenzoologe Harald Schwammer bei der Erforschung mitgeholfen hat, ist sie nach ihm benannt: „Schwammeria rumbangensis“.

ZupancBuchBukovsky

Mehr als 300 beeindruckende Tierbilder hat Fotograf Daniel Zupanc im neuen Bildband veröffentlicht. Die spannenden Geschichten dazu kommen von Autorin Johanna Bukovsky.

Buchtipp: „Erlebnis Zoo. Begegnungen im Tiergarten Schönbrunn“ von Johanna Bukovsky und Daniel Zupanc. Kiko Verlag, 240 Seiten, 34,90 Euro.

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Robbenfütterung in Schönbrunn

Die Fütterung der Mähnenrobben gehört zu den Highlights des Tiergartens: Das Spektakel findet zweimal am Tag statt, wird professionell moderiert und kann für Besucher ein ganz schön nasses Erlebniss werden. Denn wenn der Pfleger Ludwig Fessl die Fische durch die Luft wirft, gibt es für die Robben kein halten mehr. Logisch, dass das Wasser spritzt, wenn eine 250-Kilo-Robbe eine Arschbombe ins Wasser macht.

Maul auf! Während der Fütterung werden vom Pfleger auch Gewicht und Gesundheit der Robben kontrolliert.

Maul auf! Bei der Fütterung werden auch Gewicht und Gesundheit der Robben kontrolliert.

"Ich hab noch Hunger!" Vielleicht geht die Tür noch einmal auf.

„Ich hab noch Hunger!“ Vielleicht geht die Tür noch einmal auf.

Jeden Freitag (wie auch jeden anderen Wochentag) gibts Fisch.

Jeden Freitag (wie auch jeden anderen Wochentag) gibts Fisch.

Bussi, Bussi: In Wien haben die Robben gelernt, wie sie zu etwas kommen...

Bussi, Bussi: In Wien haben die Robben gelernt, wie sie zu etwas kommen…

"Wer möchte nass werden? Ich bin sprungbereit!"

„Wer möchte nass werden? Ich bin sprungbereit!“

Buchtipp: “Pater Martin” –  Lustige und spannende Kurzgeschichten
über die Abenteuer eines Franziskaners. Infos und Blick ins Buch. 

Mini-Kamel ist neuer Tiergarten-Star

Vikunjas sind die kleinsten Kamele der Welt. Wenn diese dann auch noch Nachwuchs bekommen, ist das eine besondere Attraktion. Im Südamerika-Park des Tiergartens Schönbrunn hat Vikunja-Weibchen Gisela genau vor einer Woche ein Baby bekommen. Das Jungtier erkundet bereits fleißig das Gehege und zeigt sich alles andere als scheu. Hier eine kleine Fotogalerie:

Na Mahlzeit! Normalerweise stehen vor allem Gras und Heu am Speiseplan.

Na Mahlzeit! Normalerweise stehen bei Vikunjas vor allem Gras und Heu am Speiseplan.

Vorfreude: Ein erwachsenes Vikunja genießt das Mittagessen.

Ein Moment der Vorfreude: Ein erwachsenes Vikunja weiß das Mittagessen zu genießen.

Noch schnell ein Sonnenbad - bevor die Schulklassen den Tiergarten stürmen.

Noch schnell ein Sonnenbad – bevor die Schulklassen den Tiergarten stürmen.

Alles im Überblick: Mama Gisela erkundet mit ihrem Baby den Südamerika-Park.

Alles im Überblick: Vikunja-Mama Gisela erkundet mit ihrem Baby den Südamerika-Park.

Alles mit der Ruhe: Auch Vikunja-Babys brauchen einmal eine Pause.

In der Ruhe liegt die Kraft: Auch Vikunja-Babys brauchen einmal eine Pause.

Vikunjas stammen aus Südamerika. Ihre Wolle ist die teuerste der Welt.

Vikunjas stammen aus den südamerikanischen Anden. Ihre Wolle ist die teuerste der Welt.

Medienhinweis: Alle Fotos sind in hoher Auflösung vorhanden!

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Buchtipp: “Pater Martin” –  Lustige und spannende Kurzgeschichten
über die Abenteuer eines Franziskaners. Infos und Blick ins Buch.